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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/hochschule-fur-oekonomie-management-9/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles - Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Try-Ing & Schülerveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Semesterauftakt an der FOM
330 Berufstätige und Auszubildende starten mit berufsbegleitendem Studium an der Hochschule für Oekonomie &#38; Management. Interessierte können sich auch jetzt noch für das Wintersemester einschreiben!

&#8220;Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Das Studium an der FOM wird sich positiv auf Ihre berufliche Karriere auswirken!&#8221; So begrüßte Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier 330 neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Semesterauftakt an der FOM</h6>
<p>330 Berufstätige und Auszubildende starten mit berufsbegleitendem Studium an der Hochschule für Oekonomie &amp; Management. Interessierte können sich auch jetzt noch für das Wintersemester einschreiben!<span id="more-4998"></span></p>
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<p><a rel="attachment wp-att-4999" href="http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/hochschule-fur-oekonomie-management-9/fom-k_ln-1059/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4999" title="FOM K_ln 1059" src="http://www.wissensdurst-koeln.de/wp-content/uploads/2010/09/FOM-K_ln-1059-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>&#8220;Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Das Studium an der FOM wird sich positiv auf Ihre berufliche Karriere auswirken!&#8221; So begrüßte Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier 330 neue Studierende an der FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management Köln. Die Berufstätigen und Auszubildenden aus dem Rheinland studieren von nun an berufs- oder auch ausbildungsbegleitend an der FOM. Traditionell begann das Semester mit einer feierlichen Eröffnung in der Koelnmesse. Die Festrede hielt Zhengrong Liu, Personalchef des Spezialchemiekonzerns Lanxess. Der einzige chinesische Personalchef eines MDAX-Konzerns in Deutschland sprach zum Thema &#8220;Karriere in Zeiten globaler wirtschaftlicher Verflechtungen&#8221;. Liu: &#8220;Weiterbildung ist in der heutigen Zeit für alle Berufstätigen unabdingbar, um sich in einer globalisierten Arbeitswelt behaupten zu können.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Auftaktveranstaltung bot den Studierenden außerdem Gelegenheit, sich kennenzulernen und mit den Dozenten ins Gespräch zu kommen. Der wissenschaftliche Studienleiter des Kölner Hochschulstudienzentrums, Prof. Dr. Jürgen Weuthen, stellte die Semesterdozenten vor.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Studierenden verteilen sich auf die siebensemestrigen Bachelor-Studiengänge Business Administration (auch Richtung Internationales Business in Kooperation mit der FH Köln), International Management, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik. Dabei ist sowohl das klassische Abendstudium als auch das Tages-Studium bei den Studenten sehr beliebt. Stark nachgefragt sind außerdem das MBA-Programm sowie die Master-Studiengänge Accounting &amp; Finance, Human Resources und Marketing &amp; Sales.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong></p>
<p>Tel (0221) 8275357 oder (0800) 1959595</p>
<p>Mail <a href="mailto:studienberatung@fom.de">studienberatung@fom.de</a></p>
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		<title>Hochschule für Oekonomie &amp; Management</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Semesterauftakt an der FOM
330 Berufstätige und Auszubildende starten mit berufsbegleitendem Studium an der FOM Köln. Interessierte können sich auch jetzt noch für das Wintersemester einschreiben.

Köln,03.09.2010 – &#8220;Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Das Studium an der FOM wird sich positiv auf Ihre berufliche Karriere auswirken!&#8221; So begrüßte Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier 330 neue Studierende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Semesterauftakt an der FOM</h6>
<p>330 Berufstätige und Auszubildende starten mit berufsbegleitendem Studium an der FOM Köln. Interessierte können sich auch jetzt noch für das Wintersemester einschreiben.<span id="more-4997"></span></p>
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<p>Köln,03.09.2010 – &#8220;Sie haben die richtige Entscheidung getroffen. Das Studium an der FOM wird sich positiv auf Ihre berufliche Karriere auswirken!&#8221; So begrüßte Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier 330 neue Studierende an der FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management Köln. Die Berufstätigen und Auszubildenden aus dem Rheinland studieren von nun an berufs- oder auch ausbildungsbegleitend an der FOM. Traditionell begann das Semester mit einer feierlichen Eröffnung in der Koelnmesse. Die Festrede hielt Zhengrong Liu, Personalchef des Spezialchemiekonzerns Lanxess. Der einzige chinesische Personalchef eines MDAX-Konzerns in Deutschland sprach zum Thema &#8220;Karriere in Zeiten globaler wirtschaftlicher Verflechtungen&#8221;. Liu: &#8220;Weiterbildung ist in der heutigen Zeit für alle Berufstätigen unabdingbar, um sich in einer globalisierten Arbeitswelt behaupten zu können.&#8221;</p>
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<p>Die Auftaktveranstaltung bot den Studierenden außerdem Gelegenheit, sich kennenzulernen und mit den Dozenten ins Gespräch zu kommen. Der wissenschaftliche Studienleiter des Kölner Hochschulstudienzentrums, Prof. Dr. Jürgen Weuthen, stellte die Semesterdozenten vor.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Studierenden verteilen sich auf die siebensemestrigen Bachelor-Studiengänge Business Administration (auch Richtung Internationales Business in Kooperation mit der FH Köln), International Management, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsinformatik. Dabei ist sowohl das klassische Abendstudium als auch das Tages-Studium bei den Studenten sehr beliebt. Stark nachgefragt sind außerdem das MBA-Programm sowie die Master-Studiengänge Accounting &amp; Finance, Human Resources und Marketing &amp; Sales.</p>
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<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong></p>
<p>Tel (0221) 8275357 oder (0800) 1959595</p>
<p>Mail <a href="mailto:studienberatung@fom.de">studienberatung@fom.de</a></p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/universitat-zu-koln-161/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie machen Krankenhausärzte Karriere?
In einer deutschlandweiten empirischen Untersuchung an der Universität zu Köln wurden die Karriereverläufe von 324 Krankenhausärzten in 596 Krankenhäusern im Zeitraum von 1968 bis 2008 untersucht.

Köln, 01.09.2010 – Dabei zeigte sich, dass der Wechsel von einem Krankenhaus zum anderen und damit Tätigkeiten in verschiedenen Krankenhäusern einen bedeutenden Beitrag zur Erlangung einer Top-Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Wie machen Krankenhausärzte Karriere?</h6>
<p>In einer deutschlandweiten empirischen Untersuchung an der Universität zu Köln wurden die Karriereverläufe von 324 Krankenhausärzten in 596 Krankenhäusern im Zeitraum von 1968 bis 2008 untersucht.<span id="more-4990"></span></p>
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<p>Köln, 01.09.2010 – Dabei zeigte sich, dass der Wechsel von einem Krankenhaus zum anderen und damit Tätigkeiten in verschiedenen Krankenhäusern einen bedeutenden Beitrag zur Erlangung einer Top-Position leisten. Insbesondere längerfristige Tätigkeiten in Krankenhäusern mit vielen Fachabteilungen führen zur Erreichung einer Chefarztposition. Beispielsweise erhöht ein zusätzlicher Krankenhauswechsel zwischen Krankenhäusern mit vielen Fachabteilungen die Chance eine Chefarztposition zu erreichen um 91 Prozent. Die Forschungsarbeit mit dem Titel &#8220;Career mobility and promotion of professionals: Are complex organizations gatekeepers to top-level positions?&#8221; wurde von Dr. Christiane Degen und Prof. Dr. Ludwig Kuntz verfasst. Die Arbeit wurde dieses Jahr auf der Academy of Management Konferenz in Montréal, eine der angesehensten internationalen wissenschaftlichen Konferenzen in der Betriebswirtschaftslehre, mit dem &#8220;Best Applied Paper Award 2010&#8243; der Career Division ausgezeichnet.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/universitat-zu-koln-159/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Migräne-Auslöser auf der Spur: Wissenschaftler identifizieren beteiligte Gen-Variante
Wissenschaftler der Universität zu Köln / Uniklinik Köln haben im Rahmen einer internationalen Kooperation gemeinsam mit Forschern u. a. des Wellcome Trust Sanger Institute, der Schmerzklinik Kiel, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Leiden University Medical Center einen ersten genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit der Migräne mit und ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Migräne-Auslöser auf der Spur: Wissenschaftler identifizieren beteiligte Gen-Variante</h6>
<p>Wissenschaftler der Universität zu Köln / Uniklinik Köln haben im Rahmen einer internationalen Kooperation gemeinsam mit Forschern u. a. des Wellcome Trust Sanger Institute, der Schmerzklinik Kiel, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Leiden University Medical Center einen ersten genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit der Migräne mit und ohne Aura in Zusammenhang steht.<span id="more-4987"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Sie ermöglichen damit neue Einblicke in die Ursachen dieser häufigen Formen der Migräne. In der Studie wurde das Genmaterial von mehr als 50.000 Menschen untersucht. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass das Forschungsergebnis den Weg für neue Therapien ebnet. Finanziell wurden die Kölner Wissenschaftler dabei im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-plus) und durch das Zentrum für Molekulare Medizin Köln unterstützt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Patienten mit einer spezifischen DNA-Variante zwischen zwei Genen auf Chromosom 8, PGCP und MTDH/AEG-1, haben ein erhöhtes Risiko, an einer Migräne zu erkranken, so das Ergebnis der Studie. Eine mögliche Erklärung für diesen Zusammenhang sehen die Wissenschaftler darin, dass diese DNA-Variante u. U. den Glutamat-Haushalt reguliert. Glutamat ist als Neurotransmitter bekannt, der Informationen zwischen den Nervenzellen im Gehirn transportiert. Eine Anhäufung von Glutamat in den Nervenzellenverbindungen (Synapsen) könnte dabei eine wichtige Rolle beim Auslösen von Migräneanfällen spielen. Ziel neuer Therapieansätze wäre es dann, die Ansammlung von Glutamat an den Synapsen zu minimieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Etwa jede sechste Frau und jeder zwölfte Mann sind von Migräne betroffen. Neben dem persönlichen Leiden der Betroffenen hat die Krankheit auch immense wirtschaftliche Folgen: Einer US-amerikanischen Studie zufolge sind die durch Migräne verursachten Kosten den Kosten der Zuckerkrankheit vergleichbar. Damit gehört die Migräne zu den teuersten Erkrankungen der US-amerikanischen und europäischen Gesellschaft und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet die Migräne unter die 20 Krankheiten, die Patienten am schwersten beeinträchtigen. In der Vergangenheit konnten lediglich genetische Mutationen als Ursache sehr seltener und extremer Formen von Migräne gefunden werden. Die Wissenschaftler sind nun erstmals einer genetischen Variante auf der Spur, die als mitauslösender Faktor der häufigen Migräneformen anzusehen ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Wir können damit einen Blick in das Genom von tausenden von Menschen werfen und genetische Hinweise finden, die uns helfen, die einfache Migräne besser zu verstehen&#8221;, so Dr. Aarno Palotie, Leiter des International Headache Genetics Consortiums am Wellcome Trust Sanger Institute. &#8220;Studien dieser Art sind nur möglich durch eine großangelegte internationale Zusammenarbeit, bei der vielfältige Expertisen und enorme Ressourcen zusammengebracht werden.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wissenschaftler führten eine sogenannte genomweite Assoziationsstudie durch, um Varianten des Genoms, die die Anfälligkeit für Migräne erhöhen, zu identifizieren. Dazu verglichen sie primär genetische Daten von mehr als 3.000 Menschen aus Finnland, Deutschland und den Niederlanden, die unter Migräne leiden, mit dem Genom von über 10.000 diesbezüglich gesunden Menschen. Die Befunde wurden durch eine weitere Testgruppe mit 3.000 Migräne-Patienten und 40.000 gesunden Menschen bestätigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die statistische Analyse zeigt, dass eine DNA-Variante, die zwischen dem PGCP- und dem MTDH/AEG-1-Gen auf Chromosom 8 liegt, mit einer erhöhten Anfälligkeit für die gewöhnliche Migräne korreliert. Die Abweichung könnte dabei die Aktivität des MTDH/AEG-1-Gens verändern, welches wiederum die Aktivität von EAAT2 steuert. Interessanterweise ist EAAT2 mitverantwortlich für das Entfernen von Glutamat aus den Synapsen des Gehirns. EAAT2 wurde bisher mit anderen neurologischen Erkrankungen, wie Epilepsie, Schizophrenie und verschiedenen Stimmungs- und Angsterkrankungen in Verbindung gebracht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Obwohl wir wussten, dass das EAAT2-Gen eine wichtige Rolle für verschiedene neurologische Prozesse beim Menschen spielt, konnte bisher keine genetische Verbindung identifiziert werden, die darauf hin deutete, dass eine Anhäufung von Glutamat im Gehirn eine ursächliche Rolle bei der gewöhnlichen Migräne spielt&#8221;, sagt Prof. Dr. Christian Kubisch vom Institut für Humangenetik der Universität zu Köln (seit 01.08.2010 an der Universität Ulm tätig). &#8220;Das Forschungsergebnis ebnet nun den Weg für neue Studien, die es hoffentlich erlauben, tiefere Einblicke in die biologischen Prozesse der Krankheit zu nehmen.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere Studien zur identifizierten DNA-Variante und ihre möglichen regulativen Auswirkungen auf benachbarte Gene sollen helfen, den Mechanismus für Migräne-Attacken besser zu verstehen. Außerdem soll nach zusätzlich beteiligten genetischen Faktoren geforscht werden. Dafür will man künftig noch größere Stichproben berücksichtigen: &#8220;Bei den Patienten, die an der Studie teilgenommen haben, wurde zwar eine gewöhnliche Migräne diagnostiziert, allerdings wurden sie aus Spezialkliniken akquiriert&#8221;, erklärt Dr. Gisela Terwindt vom Leiden University Medical Center. &#8220;Weil alle diese Patienten eine Spezialklinik aufgesucht hatten, müssen wir davon ausgehen, dass sie unter einer extremen Form der gewöhnlichen Migräne leiden. Künftig sollten auch weniger schwere Fälle in die Untersuchungen einbezogen werden.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Kölner Wissenschaftler aus dem Institut für Humangenetik und ihre Kollegen der Schmerzklinik Kiel wurden in ihrer Arbeit maßgeblich durch eine finanzielle Förderung im Rahmen des nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-plus) des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie durch das Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) unterstützt. Die Studie wurde am 29.08. 2010 im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Genetics online publiziert (http://www.nature.com/ng/journal/vaop/ncurrent/full/ng.652.html).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Institut für Humangenetik in Köln wurde 2003 gegründet und wird seither von Professor Dr. Brunhilde Wirth geleitet. Schwerpunktmäßig ist das Institut in der Forschung, molekulargenetischen Diagnostik und humangenetischen Beratung tätig. In der Forschung liegt der Schwerpunkt des Institutes auf der genetischen und funktionellen Aufschlüsselung von neuromuskulären und neurodegenerativen Erkrankungen, Skeletterkrankungen, seltene Syndrome, kardiale Erkrankungen sowie in der Tumorforschung Das Institut für Humangenetik hat eine Brückenfunktion zwischen der Medizinischen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und signalisiert die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Fakultäten. Professor Dr. Brunhilde Wirth lehrt an beiden Fakultäten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/universitat-zu-koln-158/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Migräne-Auslöser auf der Spur: Wissenschaftler identifizieren beteiligte Gen-Variante
Wissenschaftler der Universität zu Köln / Uniklinik Köln haben im Rahmen einer internationalen Kooperation gemeinsam mit Forschern u. a. des Wellcome Trust Sanger Institute, der Schmerzklinik Kiel, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Leiden University Medical Center einen ersten genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit der Migräne mit und ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Migräne-Auslöser auf der Spur: Wissenschaftler identifizieren beteiligte Gen-Variante</h6>
<p>Wissenschaftler der Universität zu Köln / Uniklinik Köln haben im Rahmen einer internationalen Kooperation gemeinsam mit Forschern u. a. des Wellcome Trust Sanger Institute, der Schmerzklinik Kiel, der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Leiden University Medical Center einen ersten genetischen Risikofaktor identifiziert, der mit der Migräne mit und ohne Aura in Zusammenhang steht.<span id="more-4986"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 30.08.2010 – Sie ermöglichen damit neue Einblicke in die Ursachen dieser häufigen Formen der Migräne. In der Studie wurde das Genmaterial von mehr als 50.000 Menschen untersucht. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass das Forschungsergebnis den Weg für neue Therapien ebnet. Finanziell wurden die Kölner Wissenschaftler dabei im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-plus) und durch das Zentrum für Molekulare Medizin Köln unterstützt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Patienten mit einer spezifischen DNA-Variante zwischen zwei Genen auf Chromosom 8, PGCP und MTDH/AEG-1, haben ein erhöhtes Risiko, an einer Migräne zu erkranken, so das Ergebnis der Studie. Eine mögliche Erklärung für diesen Zusammenhang sehen die Wissenschaftler darin, dass diese DNA-Variante u. U. den Glutamat-Haushalt reguliert. Glutamat ist als Neurotransmitter bekannt, der Informationen zwischen den Nervenzellen im Gehirn transportiert. Eine Anhäufung von Glutamat in den Nervenzellenverbindungen (Synapsen) könnte dabei eine wichtige Rolle beim Auslösen von Migräneanfällen spielen. Ziel neuer Therapieansätze wäre es dann, die Ansammlung von Glutamat an den Synapsen zu minimieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Etwa jede sechste Frau und jeder zwölfte Mann sind von Migräne betroffen. Neben dem persönlichen Leiden der Betroffenen hat die Krankheit auch immense wirtschaftliche Folgen: Einer US-amerikanischen Studie zufolge sind die durch Migräne verursachten Kosten den Kosten der Zuckerkrankheit vergleichbar. Damit gehört die Migräne zu den teuersten Erkrankungen der US-amerikanischen und europäischen Gesellschaft und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet die Migräne unter die 20 Krankheiten, die Patienten am schwersten beeinträchtigen. In der Vergangenheit konnten lediglich genetische Mutationen als Ursache sehr seltener und extremer Formen von Migräne gefunden werden. Die Wissenschaftler sind nun erstmals einer genetischen Variante auf der Spur, die als mitauslösender Faktor der häufigen Migräneformen anzusehen ist.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Wir können damit einen Blick in das Genom von tausenden von Menschen werfen und genetische Hinweise finden, die uns helfen, die einfache Migräne besser zu verstehen&#8221;, so Dr. Aarno Palotie, Leiter des International Headache Genetics Consortiums am Wellcome Trust Sanger Institute. &#8220;Studien dieser Art sind nur möglich durch eine großangelegte internationale Zusammenarbeit, bei der vielfältige Expertisen und enorme Ressourcen zusammengebracht werden.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Wissenschaftler führten eine sogenannte genomweite Assoziationsstudie durch, um Varianten des Genoms, die die Anfälligkeit für Migräne erhöhen, zu identifizieren. Dazu verglichen sie primär genetische Daten von mehr als 3.000 Menschen aus Finnland, Deutschland und den Niederlanden, die unter Migräne leiden, mit dem Genom von über 10.000 diesbezüglich gesunden Menschen. Die Befunde wurden durch eine weitere Testgruppe mit 3.000 Migräne-Patienten und 40.000 gesunden Menschen bestätigt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die statistische Analyse zeigt, dass eine DNA-Variante, die zwischen dem PGCP- und dem MTDH/AEG-1-Gen auf Chromosom 8 liegt, mit einer erhöhten Anfälligkeit für die gewöhnliche Migräne korreliert. Die Abweichung könnte dabei die Aktivität des MTDH/AEG-1-Gens verändern, welches wiederum die Aktivität von EAAT2 steuert. Interessanterweise ist EAAT2 mitverantwortlich für das Entfernen von Glutamat aus den Synapsen des Gehirns. EAAT2 wurde bisher mit anderen neurologischen Erkrankungen, wie Epilepsie, Schizophrenie und verschiedenen Stimmungs- und Angsterkrankungen in Verbindung gebracht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Obwohl wir wussten, dass das EAAT2-Gen eine wichtige Rolle für verschiedene neurologische Prozesse beim Menschen spielt, konnte bisher keine genetische Verbindung identifiziert werden, die darauf hin deutete, dass eine Anhäufung von Glutamat im Gehirn eine ursächliche Rolle bei der gewöhnlichen Migräne spielt&#8221;, sagt Prof. Dr. Christian Kubisch vom Institut für Humangenetik der  Universität zu Köln (seit 01.08.2010 an der Universität Ulm tätig). &#8220;Das Forschungsergebnis ebnet nun den Weg für neue Studien, die es hoffentlich erlauben, tiefere Einblicke in die biologischen Prozesse der Krankheit zu nehmen.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere Studien zur identifizierten DNA-Variante und ihre möglichen regulativen Auswirkungen auf benachbarte Gene sollen helfen, den Mechanismus für Migräne-Attacken besser zu verstehen. Außerdem soll nach zusätzlich beteiligten genetischen Faktoren geforscht werden. Dafür will man künftig noch größere Stichproben berücksichtigen: &#8220;Bei den Patienten, die an der Studie teilgenommen haben, wurde zwar eine gewöhnliche Migräne diagnostiziert, allerdings wurden sie aus Spezialkliniken akquiriert&#8221;, erklärt Dr. Gisela Terwindt vom Leiden University Medical Center. &#8220;Weil alle diese Patienten eine Spezialklinik aufgesucht hatten, müssen wir davon ausgehen, dass sie unter einer extremen Form der gewöhnlichen Migräne leiden. Künftig sollten auch weniger schwere Fälle in die Untersuchungen einbezogen werden.&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Kölner Wissenschaftler aus dem Institut für Humangenetik und ihre Kollegen der Schmerzklinik Kiel wurden in ihrer Arbeit maßgeblich durch eine finanzielle Förderung im Rahmen des nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN-plus) des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie durch das Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) unterstützt. Die Studie wurde am 29.08. 2010 im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Genetics online publiziert (http://www.nature.com/ng/journal/vaop/ncurrent/full/ng.652.html).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Das Institut für Humangenetik in Köln wurde 2003 gegründet und wird seither von Professor Dr. Brunhilde Wirth geleitet. Schwerpunktmäßig ist das Institut in der Forschung, molekulargenetischen Diagnostik und humangenetischen Beratung tätig. In der Forschung liegt der Schwerpunkt des Institutes auf der genetischen und funktionellen Aufschlüsselung von neuromuskulären und neurodegenerativen Erkrankungen, Skeletterkrankungen, seltene Syndrome, kardiale Erkrankungen sowie in der Tumorforschung  Das Institut für Humangenetik hat eine Brückenfunktion zwischen der Medizinischen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und signalisiert die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Fakultäten. Professor Dr. Brunhilde Wirth lehrt an beiden Fakultäten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/09/03/universitat-zu-koln-157/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:34:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausbildung an der Universität zu Köln ist &#8220;top&#8221;
Die Universität zu Köln wurde heute mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln als Top-Ausbildungsbetrieb 2010 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im RheinEnergieStadion war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zugegen.

Die Universität zu Köln erhält den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in der Ausbildungsleistung in allen ausgeschriebenen Kategorien sowie für ihre aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Ausbildung an der Universität zu Köln ist &#8220;top&#8221;</h6>
<p>Die Universität zu Köln wurde heute mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln als Top-Ausbildungsbetrieb 2010 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im RheinEnergieStadion war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zugegen.<span id="more-4985"></span></p>
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<p>Die Universität zu Köln erhält den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in der Ausbildungsleistung in allen ausgeschriebenen Kategorien sowie für ihre aktuellen Aktivitäten im Azubi-Marketing, in der Azubi-Betreuung und -Qualifizierung sowie in der geplanten Weiterbildung von Ausbilderinnen und Ausbildern. Das Kuratorium der gemeinnützigen Stiftung der Handwerkskammer &#8220;Pro Duale Ausbildung&#8221; würdigte die besonderen Leistungen, die die Universität in allen drei Kategorien des &#8220;Top-Ausbildungsbetriebs&#8221; erbrachte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Seit vielen Jahrzehnten bildet die Universität junge Menschen nicht nur im Studium sondern auch in nicht-akademischen Berufen aus. Rund 30 Jugendliche beginnen hier jedes Jahr eine Ausbildung in einem der 17 Ausbildungsberufe, z.B. als Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, als Feinmechaniker, Buchbinder, Gärtner oder Lackierer. &#8220;Wir nehmen unseren Auftrag, Nachwuchs zu fördern, sehr ernst und sind dankbar, dabei auf vielfältige Weise durch die Handwerkskammer zu Köln unterstützt zu werden. Die Auszeichnung und der Ehrenpreis sind eine tolle Anerkennung des jahrelangen großen Einsatzes unserer Meister und Ausbilderinnen im handwerklichen und berufsbildenden Bereich.&#8221;, betont Universitätskanzler Dr. Johannes Neyses.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Universität zu Köln blickt auf eine langjährige und professionelle Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer zurück. Im Dezember letzten Jahres trafen beide Institutionen eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Universität und Handwerk zu intensivieren. Ein weiterer Ausbau der Kooperation, mit dem die handwerkliche Berufsausbildung gestärkt werden soll, wurde in diesem Jahr vereinbart. Er sieht eine Verbundausbildung vor, die es den Auszubildenden der Universität ermöglicht, andere Handwerksbetriebe von externen Ausbildungseinsätzen kennen zu lernen. Außerdem soll eine Beratungsstelle der Handwerkskammer an der Universität eingerichtet werden und Ausbilder der universitären Institutswerkstätten werden in den Ausschüssen zur Erstellung der Meisterprüfungen mitwirken. &#8220;Die Universität zu Köln bildet mit bisher eindrucksvollen Ergebnissen junge Menschen in Handwerksberufen aus. Auf diesem eingeschlagenen Weg möchte die Handwerkskammer die Universität weiter unterstützen&#8221;, erklärt Fred Balsam, Vize-Präsident der Handwerkskammer zu Köln.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Besonderen Wert legt die Universität zu Köln auf die Förderung junger Frauen in handwerklichen und technischen Berufen und auf die Unterstützung junger Menschen mit Behinderung.</p>
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<p>&#8220;Wir nehmen die Auszeichnung zum Anlass, unsere Bemühung um hervorragende Azubi-Betreuung und -Qualifizierung und um sehr gute Ausbildungsergebnisse weiter voran zu bringen&#8221;, so Dr. Johannes Neyses. Dabei will die Universität auch die Qualifizierung ihrer Ausbilder nicht aus den Augen verlieren, die Jugendliche Jahr für Jahr mit großem Enthusiasmus, Engagement und Eigeninitiative ausbilden und sie bei ihren ersten Schritten in das Arbeitsleben begleiten.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung an der Universität zu Köln ist „top“
Die Universität zu Köln wurde heute mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln als Top-Ausbildungsbetrieb 2010 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im RheinEnergieStadion war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zugegen.

Köln, 30.08.2010 – Die Universität zu Köln erhält den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in der Ausbildungsleistung in allen ausgeschriebenen Kategorien sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Ausbildung an der Universität zu Köln ist „top“</h6>
<p>Die Universität zu Köln wurde heute mit dem Ehrenpreis der Handwerkskammer zu Köln als Top-Ausbildungsbetrieb 2010 ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im RheinEnergieStadion war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zugegen.<span id="more-4984"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 30.08.2010 – Die Universität zu Köln erhält den Ehrenpreis aufgrund ihres Engagements in der Ausbildungsleistung in allen ausgeschriebenen Kategorien sowie für ihre aktuellen Aktivitäten im Azubi-Marketing, in der Azubi-Betreuung und -Qualifizierung sowie in der geplanten Weiterbildung von Ausbilderinnen und Ausbildern. Das Kuratorium der gemeinnützigen Stiftung der Handwerkskammer &#8220;Pro Duale Ausbildung&#8221; würdigte die besonderen Leistungen, die die Universität in allen drei Kategorien des &#8220;Top-Ausbildungsbetriebs&#8221; erbrachte.</p>
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<p>Seit vielen Jahrzehnten bildet die Universität junge Menschen nicht nur im Studium sondern auch in nicht-akademischen Berufen aus. Rund 30 Jugendliche beginnen hier jedes Jahr eine Ausbildung in einem der 17 Ausbildungsberufe, z.B. als Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation, als Feinmechaniker, Buchbinder, Gärtner oder Lackierer. &#8220;Wir nehmen unseren Auftrag, Nachwuchs zu fördern, sehr ernst und sind dankbar, dabei auf vielfältige Weise durch die Handwerkskammer zu Köln unterstützt zu werden. Die Auszeichnung und der Ehrenpreis sind eine tolle Anerkennung des jahrelangen großen Einsatzes unserer Meister und Ausbilderinnen im handwerklichen und berufsbildenden Bereich.&#8221;, betont Universitätskanzler Dr. Johannes Neyses.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Universität zu Köln blickt auf eine langjährige und professionelle Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer zurück. Im Dezember letzten Jahres trafen beide Institutionen eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, den Wissenstransfer zwischen Universität und Handwerk zu intensivieren. Ein weiterer Ausbau der Kooperation, mit dem die handwerkliche Berufsausbildung gestärkt werden soll, wurde in diesem Jahr vereinbart. Er sieht eine Verbundausbildung vor, die es den Auszubildenden der Universität ermöglicht, andere Handwerksbetriebe von externen Ausbildungseinsätzen kennen zu lernen. Außerdem soll eine Beratungsstelle der Handwerkskammer an der Universität eingerichtet werden und Ausbilder der universitären Institutswerkstätten werden in den Ausschüssen zur Erstellung der Meisterprüfungen mitwirken. &#8220;Die Universität zu Köln bildet mit bisher eindrucksvollen Ergebnissen junge Menschen in Handwerksberufen aus. Auf diesem eingeschlagenen Weg möchte die Handwerkskammer die Universität weiter unterstützen&#8221;, erklärt Fred Balsam, Vize-Präsident der Handwerkskammer zu Köln.</p>
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<p>Besonderen Wert legt die Universität zu Köln auf die Förderung junger Frauen in handwerklichen und technischen Berufen und auf die Unterstützung junger Menschen mit Behinderung.</p>
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<p>&#8220;Wir nehmen die Auszeichnung zum Anlass, unsere Bemühung um hervorragende Azubi-Betreuung und -Qualifizierung und um sehr gute Ausbildungsergebnisse weiter voran zu bringen&#8221;, so Dr. Johannes Neyses. Dabei will die Universität auch die Qualifizierung ihrer Ausbilder nicht aus den Augen verlieren, die Jugendliche Jahr für Jahr mit großem Enthusiasmus, Engagement und Eigeninitiative ausbilden und sie bei ihren ersten Schritten in das Arbeitsleben begleiten.</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Tagung in der Universität zu Köln

Vom 9. bis 11. September 2010 findet in der Universität zu Köln eine Internationale Tagung unter dem Titel &#8220;Die Schedula diversarum artium – ein Handbuch mittelalterlicher Kunst?&#8221; statt, die vom Thomas-Institut der Universität zu Köln zusammen mit dem Museum Schnütgen der Stadt Köln veranstaltet wird.

Köln, 02.09.2010 – Gegenstand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Internationale Tagung in der Universität zu Köln</h6>
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<p>Vom 9. bis 11. September 2010 findet in der Universität zu Köln eine Internationale Tagung unter dem Titel &#8220;Die Schedula diversarum artium – ein Handbuch mittelalterlicher Kunst?&#8221; statt, die vom Thomas-Institut der Universität zu Köln zusammen mit dem Museum Schnütgen der Stadt Köln veranstaltet wird.<span id="more-4976"></span></p>
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<p>Köln, 02.09.2010 – Gegenstand der Tagung ist ein anonymer mittelalterlicher Traktat (kurze schriftliche Abhandlung) mit dem Titel „Schedula Diversarum Artium“ (über die verschiedenen Künste), der unter Pseudonym Theophilus Presbyter überliefert wurde. Dieser Traktat ist eines der bekanntesten mittelalterlichen Handwerksbücher. Das Werk besteht aus drei Büchern, die äußerst detailreiche Anweisungen über Fertigungsweisen nahezu aller mittelalterlicher Kunstgegenstände enthalten – von der Buch- und Wandmalerei über die Glas- und Goldschmiedekunst bis hin zu Glockenguß und Orgelbau.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Im Mittelpunkt der Tagung steht der Text der Schedula und seine Überlieferung, Quellen, Textgattung und der Rezeptionszusammenhang. Ein Schlüssel für ein neues, umfassendes Textverständnis der Schedula liegt in der Materialität ihrer handschriftlichen Überlieferung. So werden während der Tagung neue Handschriftenfunde erstmals wissenschaftlich bewertet. Zudem wird das neue digitale Schedula-Portal vorgestellt, das die Möglichkeit bietet, die Editionen und Digitalisate der Handschriften in einer untereinander verbundenen Ordnungsstruktur einzusehen und mit Quellen und anderen Datenbanken zu vernetzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Tagung, die von der Fritz Thyssen Stiftung großzügig unterstützt wird, ist auf ein großes Interesse gestoßen. Es liegen bereits über hundert Anmeldungen vor. Im Mittelpunkt stehen 26 Vorträge von international renommierten Spezialisten sowie Besuche im Museum Schnütgen sowie im Wallraf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europäische Fachhochschule</title>
		<link>http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/08/27/europaische-fachhochschule-7/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch freie Studienplätze: Endspurt Studienstart 2010

Anfang Oktober gehen wieder rund 300 junge Leute beim branchenspezifischen und praxisnahen Wirtschaftsstudium an der EUFH in Brühl und Neuss an den Start. Wer noch in diesem Jahr dabei sein möchte, der sollte sich jetzt bewerben, denn die EUFH vergibt noch einige Studienplätze für dieses Jahr.


Brühl, 26.08.2010 – Für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Noch freie Studienplätze: Endspurt Studienstart 2010</h6>
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<p>Anfang Oktober gehen wieder rund 300 junge Leute beim branchenspezifischen und praxisnahen Wirtschaftsstudium an der EUFH in Brühl und Neuss an den Start. Wer noch in diesem Jahr dabei sein möchte, der sollte sich jetzt bewerben, denn die EUFH vergibt noch einige Studienplätze für dieses Jahr.<span id="more-4964"></span></p>
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<p><a rel="attachment wp-att-4969" href="http://www.wissensdurst-koeln.de/2010/08/27/europaische-fachhochschule-7/europaischefh_studienplatze-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-4969" title="europäischefh_studienplätze" src="http://www.wissensdurst-koeln.de/wp-content/uploads/2010/08/europäischefh_studienplätze2.jpg" alt="" width="257" height="96" /></a></p>
<p>Brühl, 26.08.2010 – Für den Studienstart zum Wintersemester 2010/2011 gibt es an der Hochschule noch einige freie Studienplätze im branchenspezifischen dualen Studium. In Verbindung mit einer parallelen kaufmännischen Ausbildung oder Praktika im Unternehmen bietet die EUFH einen praxisnahen Einstieg in die Wirtschaftsbereiche Handels-, Industrie-, Logistik- sowie Finanz- und Anlagemanagement, Wirtschaftsinformatik und Vertriebsingenieurwesen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Außerdem gibt es auch noch freie Plätze für die zum ersten Mal in diesem Herbst startenden berufsbegleitenden Masterprogramme Human Resources Management, Marketingmanagement, Logistikmanagement, Internationales Management und Management in dynamischen Märkten und für das ebenfalls berufsbegleitende Bachelor-Programm General Management, das im April wieder am Standort Köln startet (im Oktober für Quereinsteiger mit entsprechender Vorqualifikation).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wer sich für ein Studium an der EUFH entscheidet, setzt auf Bildungsqualität. Die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat, die die EUFH Ende 2008 erhielt, ist ein zuverlässiger Garant dafür. Der Wissenschaftsrat prüft insbesondere das Konzept der Hochschule sowie Lehre und Forschung auf Herz und Nieren. Die EUFH erhielt diese Akkreditierung ohne jede Auflage für zehn Jahre und ist damit deutschlandweit die erste und einzige Fachhochschule mit dualen Studiengängen, die dieses Top-Gütesiegel erhalten hat.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die einzelnen Studiengänge der EUFH sind zudem mit hervorragenden Bewertungen akkreditiert und erhielten die Gütesiegel des Akkreditierungsrats und der international renommierten Akkreditierungsagentur FIBAA. „Es besteht nach Auffassung der Gutachter kaum eine bessere Möglichkeit, durch ein Studium auf den Beruf vorzubereiten.” So begründete die FIBAA ihre exzellente Bewertung der dualen Studiengänge an der EUFH. In vielen Punkten übertraf die Hochschule deutlich die Qualitätsanforderungen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Mail <a href="mailto:studienberatung@eufh.de">studienberatung@eufh.de</a></p>
<p>Tel (0800) 5673111 (kostenlose Info-Hotline)</p>
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		<title>Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Universität zu Köln tritt dem SiROP Forschungsnetzwerk bei
Forscher und Studenten finden nun auf einer zentralen Plattform zueinander – lokal und international – intra- und interdisziplinär.

Köln, 26.08.2010 &#8211; Die SiROP Association hat sich zum Ziel gesetzt, die akademische Forschung und den Technologietransfer an international renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten nachhaltig zu fördern. SiROP stellt hierzu einem Partnernetzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Universität zu Köln tritt dem SiROP Forschungsnetzwerk bei</h6>
<p>Forscher und Studenten finden nun auf einer zentralen Plattform zueinander – lokal und international – intra- und interdisziplinär.<span id="more-4963"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Köln, 26.08.2010 &#8211; Die SiROP Association hat sich zum Ziel gesetzt, die akademische Forschung und den Technologietransfer an international renommierten Forschungseinrichtungen und Universitäten nachhaltig zu fördern. SiROP stellt hierzu einem Partnernetzwerk aus renommierten Institutionen, dem SiROP ReSearch Network, exklusiv eine zentrale Internet-Plattform bereit.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Auf dieser Plattform, der SiROP ReSearch Engine,  erhalten Forscher und Studenten den ganzheitlichen Überblick auf alle Institutionen im Netzwerk und erfahren welche Forschungsthemen wo und von wem aktuell untersucht und an Studenten oder Doktoranden vergeben werden.  Somit gelingt der für die Spitzenforschung so wichtige interdisziplinäre Austausch von Wissenschaftlern und Studenten sogar über Universitäts- und Ländergrenzen  hinweg.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mit diesem Ziel ist im Juni 2010 die Universität zu Köln (UzK) dem Forschungsnetzwerk beigetreten. Als zweitgrößte Universität in Deutschland, mit ihrem Excellence Cluster der Life Sciences und durch  die Assoziation zu den umliegenden Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft stellt sie einen der wichtigsten Forschungsstandorte Deutschlands dar.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ab sofort können auch die Forscher der UzK ihre zu vergebenden Forschungsarbeiten auf einer zentralen Plattform ausschreiben und verwalten, statt wie bisher an bis zu einem Dutzend verschiedener Stellen im Inter- und Intranet. Zudem erreichen sie damit nicht nur alle Studenten ihrer eigenen Universität sondern darüber hinaus auch direkt sämtliche Studenten anderer international angesehener Spitzenuniversitäten wie beispielsweise der Universität Zürich, der Technischen Universität München, der ETH Zürich und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT).</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Prorektor Prof. Dr. Thomas Kaul zum gelungenen Vertragsabschluss: &#8220;Wir sind froh durch unseren Beitritt zum SiROP Forschungsnetzwerk den universitäts- und länderübergreifenden Austausch mit weiteren angesehenen Universitäten zu stärken. Mit der SiROP ReSearch Engine bieten wir jetzt unseren Studenten und Forschern eine zentrale Plattform für optimale intra- und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zudem hoffen wir, dass sich alsbald weitere renommierte Universitäten im In- und Ausland dem Netzwerk anschließen!&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Benjamin Buer, der als Forscher der UzK die Einführung der SiROP ReSearch Engine betreut, fügt dem hinzu: &#8220;Ich freue mich darauf, die mehr als 42.000 Studenten und fast 2.500 Wissenschaftler meiner Universität durch die umfangreichen Funktionalitäten der SiROP Plattform bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Wir danken unserer Universitätsleitung für den Beitritt zum SiROP Netzwerk und die fantastischen Möglichkeiten, die sich daraus für alle Beteiligten ergeben!&#8221;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> Weitere Informationen:</strong></p>
<p>Dr. Ronald Müller</p>
<p>Mail <a href="mailto:head@sirop.tum.de">head@sirop.tum.de</a></p>
<p>Web <a href="http://portal.mytum.de/studium/sirop/index_html">portal.mytum.de/studium/sirop</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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